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Ein Bonbon vom SWR. Einen ganzen Tag durfte unser Jahrgang heute in der Frankfurter Börse verbringen.
Als erstes haben wir gelernt, dass der Träger der öffentlichen Einrichtung Börse ein Privatunternehmen ist. Natürlich ein börsennotiertes. Die Deutsche Börse AG stellt die Technik für den Marktplatz des Wertpapierhandels und kassiert dafür Verwaltungsgebühren.
Bei dem vielen „Börserianerisch“ mussten wir alle ganz genau hinhören um mitzukommen.
Mit reichlichem Fach-Halb-Wissen ausgestattet ging es weiter mit interessanten Gesprächen mit Insidern, die uns das Geschäft der Börse, aber auch drum herum näher brachten.
Fragenbedarf gab es, viel wurde er- und geklärt und die Wirtschaftswelt scheint weniger weit weg. Auch Kollegen waren vor Ort und bereit den Volos ihre Zeit zu schenken. In einer Praxisaufgabe wurde das Eingefangene abgefragt.
Mal wieder konnte unser Arbeitgeber sehr viel zur Weitung unseres Horizonts beisteuern. Jeder von uns konnte heute einige interessante Eindrück mit nach Hause nehmen. Der Schnittstelle von Millionenbeträgen, die hin und her geschoben werden, einmal so nahe zu sein. Und auch meinem Tagesbildarchiv konnte ich so mal wieder ein richtiges Schmanckerl hinzufügen.
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Die schönsten Impressionen des Börsengangs
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Ich kann es immernoch nicht fassen, so ein Glückspilz zu sein.
Einen wunderschönen Tag haben unsere Familien und unsere Freunde uns Dreien beschert. Die Freude in den Augen der Liebsten zu sehen war das schönste Geschenk .
Ich werde mich immer gerne an diesen großen Tag in unserem Leben zurückerinnern, an dem – ganz offiziell - unsere kleine Familie König gegründet wurde.
Es in die Welt zu brüllen, dass man einander gefunden hat und gemeinsam gegen die Zukunft antreten möchte – das fühlt sich sehr gut an.
Und der Ring, das ganze „neue“ Leben, trägt sich fantastisch.
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Richtig viel Glück hatten Jürgen und ich mit unserem Thema. Ziel: Erstellung einer Bildergalerie über Fußballgolf, der aufstrebenden Spaß-Sportart.
Und Spaß hatten wir tatsächlich:
- Abschlag
- Ab in den Topf
- Das Runde ist im Runden
- Der Betonring
- Betonplödmann
- Graben
- Wutausbruch
- Drinn
- Und….
- Kracher!
- Lesen
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Endlich sind wir wieder vereint. Geschlossen reiste die Vologruppe in Mainz an.
Und nach ausgiebigen Geburtstagsfeiern sammelte sich die Truppe im neuen Seminarraum.
Online, Online, Online. Wir sind auf den Spuren des Internets, einem Medium, dem man landläufig eine große Zukunft bescheinigt.
Deshalb haben wir möchtegern Digital-Natives auch sehr viel Zeit mit ihm verbracht. Ausserdem ging es bis zum Stillstand der Pupille um CMS, Teaser, Rechte Seiten, Infoboxen, Schakalakka Knippsen und…und…und…
Aber irgend wann war dann soweit:
Und wir konnten ein Ergbnis vorweisen, dass sich clicken lassen kann.
www.swr.de – ein Klick lohnt sich, nicht nur wegen unseren, das Internet neu erfindenden, Beiträgen.
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Zum Ende meiner Reporterzeit bei SWR 4 Bodenseeradio – Da sind wir daheim! in Friedrichshafen durfte ich nochmal einen sehr interessanten Termin mitnehmen. Angela Merkel, ja die! war in Krauchenwies zu Besuch, im Rahmen ihrer Mittelstandsreise.
- Tagesbild…
- …winken…
- …begutachten.
Die Menschen die warteten waren alle ganz aufgeregt. Es gab Applaus. Jemand sprach davon wie zugänglich die Kanzlerin sei, kein bisschen abgehoben. Auch mir ging es so. Durch die unmittelbare Nähe hat das Ikonenhaft eingebüsst. Sie ist aus Fleisch und Blut. Aber alleine durch die Präsenz der Sicherheitspolizei ist so ein Politikerauftritt ziemlich spannend. Alles ist durchorganisisert, schon die Akkreditierung an „übertriebene“ Auflagen gekoppelt. Die Journalistenmeute bekam dann auch ganz klare Anweisungen. Wo was wann wie gedreht werden kann. Mittendrin war ich – umringt von FAZ, ZDF und dpa, einer davon.
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Die Hustenkapelle in Hannober
Die Gemeinde Waldburg liegt am Südrand des Altdorfer Walds und gehört zum Landkreis Ravensburg. 4 Kapellen gibt es in der kleinen 3000 Seelengemeinde, jede davon ist einem anderen Schutzheiligen geweiht. Eine davon steht im kleinen Hannober. Seit über 200 Jahren steht sie dort, die Hustenkapelle wie sie genannt wird.
Man muss sich Bücken, wenn durch die Holztüre tritt. In dem kleinen Raum verebt der Lärm der Straße. Gerade mal vier Bänke finden hier Platz. Hinter einer Brüstung am Ende des Raums, steht ein kleiner Altar mit Säulenaufbau in dem ein Bild eingefasst ist, das die Heiligen Antonius und Franziskus darstellt. Über dem Besucher erstreckt sich eine bunt bemalte Holzdecke. In der Mitte thront eine Abbildung des Heiligen Cassian, dem diese Kapelle geweiht ist.
An der Wand zur Rechten ist ein altes Bild freigelegt worden, das ebenfalls den Märtyrer aus Südtirol zeigt, zu seinen Füßen ein junger Mann der um Hilfe bittet.
Angeblich gibt es bei Husten und Atembeschwerden nicht besseres als einen Besuch der Hustenkapelle. Ein Gebet für den heiligen Cassian, vielleicht noch eine Münze in die Spendendose und dann geht es einem gleich besser. Darauf schwören auch die Leute in der Region.
Freilich hilfts – Ältere Nachbarin
„Freilich hat das was gebracht wenn man da gebetet hat und was geopfert. Man hat es halt geglaubt. Und es ist auch wieder besser geworden der Husten, wenn man noch einen Tee dazu getrunken hat.“
Es hilft – Ältere Anwohnerin
„Und dann hab ich mal im Winter so den Husten gehabt. Ich hab nehmen können was ich wollte. Hustensaft und Tabletten. Und dann bin ich rein zum beten. In ein paar Tagen hab ich den Husten losgehabt. Uns hilfts – man muss halt auch daran glauben.“
Wie man meint – Jüngere Skeptikerin
„Die einen Glauben daran die anderen Glauben nicht dran. Und Als Kinder sind wir da auch hingegangen. Es sind schon einige die daran Glauben und Erleichterung finden. Ich hab da so meine Probleme mit.“
- Spruch Teil1
- Auge
- Spruch Teil2
- Detail Decke
- Der Altar
- Hustenkapelle
- Wandbild Cassian mit Hilfesuchendem




















































