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aus „Mit der Kamera sehen“ von Robert Hirsch:
„Die elementare Grammatik gründet sich darauf, wie ein Kamera das Licht benutzt, um ein Bild zu formen und aufzuzeichnen, (…).“ „Um den maximalen Nutzen aus diesem Buch ziehen zu können, sollte der Leser ständig darüber nachdenken, wie man über die Fotografie zu einer bedeutungsvollen Aussage kommen kann. Diese Haltung stellt den fotografischen Prozess in den Dienst eines Konzepts, das zur Schaffung einer bedeutungstragenden Aussage führt. Diese findet statt, wenn Herz und Verstand eine Einheit bilden, so dass sich aus der Fantasie eine Idee formen kann, die dann mit den geeigneten technischen Mitteln zur Realität wird.“ also „Um in der Lage zu sein, einen abstrakten Gedanken als Foto greifbar und real werden zu lassen, muss man als Erstes einige Lernschritte absolvieren,(…).“
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