Gespeichert unter: 1
Nach einer nervenaufreibenden, aber trotzdem schönen Geburt, wird der Gedanke an einen eigenen Sohn langsam, aber sicher, zu einer Gewißheit. Die kleine Familie ist vorerst vollzählig und das neue Mitglied nimmt seine Eltern vollständig für sich ein. Die Uhren laufen seit dem anders. Der Biorhythmus passt sich an. Schlaf holt man sich, wenn der Kleine schläft – aber Schlaf braucht keiner: zu groß die Faszination an den Miniaturausgaben von Händen, Ohren, Knöcheln, Zehen – allem. Stolz starren wir auf den kleinen Wicht. Zwicken uns gegenseitig.
Immer wieder hält einer von uns plötzlich inne: „Du bist jetzt Papa, ich bin Mama. Abgefahren.“ „Der ist jetzt für immer bei uns.“ Aber Worte werden dieser neuen Galaxie von Gefühlen und Merkwürdigkeiten nicht gerecht. In Sätze lässt sich dieses neu gewonnene Lebensgefühl nicht übersetzen. Der Wahnsinn. Ein Sinngeber. Ein Wunder. Ein Thronfolger. Das alles und noch so vieles mehr.
Gespeichert unter: 1
Mehr als zufrieden sind wir aus Mannem zurückgekehrt. Bis in die späten Abendstunden waren wir am Set und haben alles gegeben. Alex hat ein paar sehr schöne Shots von uns gezaubert und wir müssen keine Angst davor haben jemals im Schaufenster eines Fotografen zu landen. Mit einem Bild bei dem wir frech um eine Hecke linsen oder vor einem Porsche posieren.
Gespeichert unter: 1
Ein Bonbon vom SWR. Einen ganzen Tag durfte unser Jahrgang heute in der Frankfurter Börse verbringen.
Als erstes haben wir gelernt, dass der Träger der öffentlichen Einrichtung Börse ein Privatunternehmen ist. Natürlich ein börsennotiertes. Die Deutsche Börse AG stellt die Technik für den Marktplatz des Wertpapierhandels und kassiert dafür Verwaltungsgebühren.
Bei dem vielen „Börserianerisch“ mussten wir alle ganz genau hinhören um mitzukommen.
Mit reichlichem Fach-Halb-Wissen ausgestattet ging es weiter mit interessanten Gesprächen mit Insidern, die uns das Geschäft der Börse, aber auch drum herum näher brachten.
Fragenbedarf gab es, viel wurde er- und geklärt und die Wirtschaftswelt scheint weniger weit weg. Auch Kollegen waren vor Ort und bereit den Volos ihre Zeit zu schenken. In einer Praxisaufgabe wurde das Eingefangene abgefragt.
Mal wieder konnte unser Arbeitgeber sehr viel zur Weitung unseres Horizonts beisteuern. Jeder von uns konnte heute einige interessante Eindrück mit nach Hause nehmen. Der Schnittstelle von Millionenbeträgen, die hin und her geschoben werden, einmal so nahe zu sein. Und auch meinem Tagesbildarchiv konnte ich so mal wieder ein richtiges Schmanckerl hinzufügen.
Gespeichert unter: 1
Die schönsten Impressionen des Börsengangs
Gespeichert unter: 1
Ich kann es immernoch nicht fassen, so ein Glückspilz zu sein.
Einen wunderschönen Tag haben unsere Familien und unsere Freunde uns Dreien beschert. Die Freude in den Augen der Liebsten zu sehen war das schönste Geschenk .
Ich werde mich immer gerne an diesen großen Tag in unserem Leben zurückerinnern, an dem – ganz offiziell - unsere kleine Familie König gegründet wurde.
Es in die Welt zu brüllen, dass man einander gefunden hat und gemeinsam gegen die Zukunft antreten möchte – das fühlt sich sehr gut an.
Und der Ring, das ganze „neue“ Leben, trägt sich fantastisch.
Gespeichert unter: 1
Richtig viel Glück hatten Jürgen und ich mit unserem Thema. Ziel: Erstellung einer Bildergalerie über Fußballgolf, der aufstrebenden Spaß-Sportart.
Und Spaß hatten wir tatsächlich:
- Abschlag
- Ab in den Topf
- Das Runde ist im Runden
- Der Betonring
- Betonplödmann
- Graben
- Wutausbruch
- Drinn
- Und….
- Kracher!
- Lesen
Gespeichert unter: 1
Endlich sind wir wieder vereint. Geschlossen reiste die Vologruppe in Mainz an.
Und nach ausgiebigen Geburtstagsfeiern sammelte sich die Truppe im neuen Seminarraum.
Online, Online, Online. Wir sind auf den Spuren des Internets, einem Medium, dem man landläufig eine große Zukunft bescheinigt.
Deshalb haben wir möchtegern Digital-Natives auch sehr viel Zeit mit ihm verbracht. Ausserdem ging es bis zum Stillstand der Pupille um CMS, Teaser, Rechte Seiten, Infoboxen, Schakalakka Knippsen und…und…und…
Aber irgend wann war dann soweit:
Und wir konnten ein Ergbnis vorweisen, dass sich clicken lassen kann.
www.swr.de – ein Klick lohnt sich, nicht nur wegen unseren, das Internet neu erfindenden, Beiträgen.

























































